Vladimir Dioukov beschäftigt sich schon seit mehr als 14 Jahren mit den verschiedenen Faustkampfarten. Er hat eine Hochschulausbildung als Mathematiker absolviert; zur Zeit ist er Vize-Präsident des Moskaurischen BUDO-Klubs.
Dioukov war mehrere Jahre als Mitarbeiter des All-Union Forschungsinstituts für körperliche Kultur in Moskau tätig, wobei er die Möglichkeit hatte, die Trainingsmethoden der sowjetischen Spitzenspotler zu studieren.
V. Dioukov ist sowohl Gewinner der Moskaurischen Karate-Meisterschaft als auch vieler anderer interner paramilitärischer UdSSR-Faustkampf-Meisterschaften.
Er ist Mitglied der Auswahlmannschaft des Zentralen Sportklubs der Armee (ZSKA), und in dieser Funktion nahm er im Janre 1989 an der Europäischen Karate-Mannschafts-meistershhaft in Bratislava teil.
Er beteiligte sich auch an mehreren BUDO-Shows in der UdSSR und im Ausland, war bereits auch als Stuntman bei Dreharbeiten tätig.
In den letzten Jahren war Vladimir Dioukov Faustkampf-Trainer bei der Sowjetischen Armee, hat aber auch viele zivile Gruppen unterrichtet.
Autor des Systems: Vladimir Dioukov
Geboren im 1963 in Moskau.
Sein Weg in der Kampfkunst begann im 1977, als er anfing, in der beruhmten "Zentralschule fur Karate" in Moskau zu trainieren. 1980 gewann er die erste Moskauer Junior-Meisterschaft in Karate. Im 1980 - den ersten Preis fur die beste Karate-Technik. In den Folgejahren wurde er zum Gewinner und Preistrager weiterer Wettkämpfe in Karate und im unbewaffneten Nahkampf in Moskau und in Europa, u.a. gewann er die Karate-Meistershaft in Bratislava.
Mehr als Siege und Verluste faszinierten ihn die geistigen Aspekte der Kampfkunst. Er suchte nach entsprechen Praktiken und Trainings-Methoden in anderen Kampf-Stilen, er studierte Zen, Yoga, unterschiedliche russische und östliche Heilverfahren und Techniken fur die Arbeit mit der Lebensenergie und integrierte das alles in eigenes Training.
Im 1986 absolvierte Vladimir Dioukov die Moskauer Technische Universität (MIFI) und arbeitete danach als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Allsowjetischen Forschungsinstitut fur Sportwissenschaften (WNIIFK), wo er an Trainingsmethoden für sowjetische Elite-Sportler arbeitete.
Im 1990 emigrierte Vladimir Dioukov nach Deutschland und gründete im 1992 die Kampfkunstschule "Tao des Westens" in Berlin. In den nächsten Jahren erlebte er eine Reihe mystischer/ spiritueller Erfahrungen - u.a. das s.g. Satori, das Erwachen von Kundalinini - was ihm ermöglichte, die Funktionsweise der inneren Energie des Menschen und der Arbeit mit Körper und Geist tief zu erkennen. Einen Teil seiner Erfahrungen fasste er im Buch "Tao des Wissens. Die Einheit von Wissenschaft und Magie" zusammen.
Vladimir Dioukov nahm auch am bei der Berlinale nominierten Dokumentar-Film "Und ich dachte ich wär? die größte" teil - uber Katharina Bullin, die Olympiasiegerin 1980 aus der DDR, die spater zu seiner Schulerin wurde.
Zur Zeit praktiziert Vladimir Dioukov Zen, den Weg des Wissens - sowohl im Leben, als auch in der Kampfkunst. 3 Grundelemente - die Bewusstheit, die Spontanitat und die freie Zirkulation der Lebens-Energie - bilden das Fundament seiner Schule und seines Systems "Freie Bewegung der Energie".
Vladimir Dioukov beim russichen TV-Sender "Boetz" ("Kampfer")
Kundalini-Energie - die Lebensenergie des Menschen
Seit Jahrtausenden suchen und finden Menschen unterschiedliche Methoden, ihre Energie zu beherrschen. Sie entwickeln unterschiedliche Erklarungsmodelle, geben der Energie unterschiedliche Namen - Qi, Kundalini, Prana, Sexuelle Energie, Lebensenergie...
Ob die konkreten Praktiken funktionieren und was man damit genau erreichen kann - das und allein das hat letztendlich eine Bedeutung.
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Playlist: Vladimir Dioukov, der Kampfmeister und Trainer , Begrunder eigener Kampfkunstschule in Moskau und in Berlin ("Tao des Westens"), als Gast im russischen Fersehen, erzahlt uber seinen Weg und seine Sichtsweise auf die Kampfkunst
Vladimir Dioukov
Karate-Meister, Trainer, Autor des eigenen Systems, ein Wanderer auf dem Weg des Wissens